Fragen und Antworten
Auf dieser Seite sind Fragen und Antworten aufgelistet, die sich von 2004 bis 2005 im in diesem Zeitraum "automatisierten" (nicht wie davor redaktionell betreuten) Forum angesammelt haben. Bevor der Gesprächs- und Diskussionsteil von dieWaldorfs im Februar 2006 bis auf weiteres eingestellt wurde, haben wir diejenigen Fragen aus dem Diskussionsboard, welche beantwortet wurden, hier archiviert. Neue Fragen und Antworten werden hier im Archiv nicht mehr veröffentlicht. Wir bitten um Verständnis.
Warum russisch?
Posted: Fri Oct 08, 2004 5:47 am
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Ich war vor kurzem an einer Waldorfschule, und dort wurde ab der ersten Klasse Russisch unterrichtet. Es ist wohl im Allgemeinen so, dass an Waldorfschulen in der Regel von Anfang an 2 Sprachen gelehrt werde. Kann mir jemand sagen, ob es an vielen Schulen Russisch gibt und warum überhaupt Russisch? Hat Rudolf Steiner irgendwann einmal dazu was gesagt?
merci!
Carolin
Posted: Sun Oct 17, 2004 12:35 pm
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Es geht darum keine romanische Sprache beizubringen: Russisch hat ganz anderes Alphabet, ist absolut anders aufgebaut und strukturiert. Es geht nicht darum das zu lernen, was im späteren Leben "vom Nutzen" sein kann (obwohl EU immer grösser wird), sondern die Vielfalt zu zeigen, lernen zu lernen, breiteren Horisont zu bekommen. Deswegen kein Spanisch oder Französisch....Es hätte wohl auch Japanisch sein können....
Anja
Posted: Thu Nov 25, 2004 3:47 pm
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Anja wrote:
"Es hätte wohl auch Japanisch sein können.... "
Das sehe ich nicht so. An den meisten Waldorfschulen wird Französisch als 2. Fremdsprache angeboten.
Der Hintergrund des Russisch-Lernens ist meiner Meinung nach die "Aufgabe im Weltenplan" Mitteleuropas die Technik und das freie Denken zu entwickeln und Osteuropa (vorallem Russland) auf seine zukünftige Aufgabe vorzubereiten, die Kultur Mitteleuropas abzulösen.
POD
Posted: Wed Aug 17, 2005 2:53 pm
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In welchem Werk Rudolf Steiners kann ich über diese Aufgabe Russlands im Weltenplan mehr erfahren? Das würde mich sehr interessieren. Und eine andere Frage: Warum gibt es gerade an den Waldorfkindergärten soviele rußlanddeutsche Erzieherinnen?
yogipogi
Wechsel auf Waldorfschule
Posted: Tue Jan 11, 2005 2:48 pm
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Hallo!
In den den nächsten Tagen wechsle ich auf eine Waldorfschule. Ich komme vom Gymnasium. Auf meinem Gymnasium sind viele unintelligente Schüler, das dort nur intelligente Schüler sind ist ein Vorurteil genauso wie es ein Vorurteil ist dass auf Waldorfschulen nur lernschwache Schüler gehen!!
Ich möchte einfach freier, glücklicher werden.Sachen tun und lernen die mir Spaß machen! Dann ein gutes Abitur machen und was Künstlerisches als Beruf machen...
Was erwartet mich so auf der Waldorfschule?Können Sie mir bitte einen ersten Eindruck vermitteln?
Danke
ihre Martha
Posted: Wed Feb 02, 2005 12:07 pm
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Hallo Martha
Einiges hast du ja schon richtig erkannt. Die Erfahrungen, die meine Tochter gemacht hat, sind ein sozialeres Miteinander und eine schöne Klassengemeinschaft in der man sich unbelastet von Notenkonkurenz noch gegenseitig hilft. Natürlich wird auch was gelernt, aber das Lernen ist doch anders, denn es füllt dich nicht nur mit Wissen, sondern will dein Interesse wecken und dich zu echtem Verstehen der Dinge führen. Dabei ist das Miteinander zw. Lehrern und Schülern meist respektvoll aber auch oft sehr kameradschaftlich, auch weil man sich halt meist schon länger kennt und sich bemüht auch den Menschen und nicht nur die Leistung zu sehen. Ich kann dich aus meiner Erfahrung nur beglückwünschen. Die Nachrücker in der Klasse meiner Tochter sind immer gut aufgenommen worden. Alle sind derzeit im Abitur und haben auch meist gute Noten.
Rainer
Posted: Thu May 26, 2005 11:01 am
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Rainer wrote:
"...Die Erfahrungen, die meine Tochter gemacht hat sind, ein sozialeres Miteinander und eine schöne Klassengemeinschaft in der man sich unbelastet von Notenkonkurenz noch gegenseitig hilft..."
na ja ich hatte nicht immer das gefühl, dass dies wirklich so ist... vielleicht in der klassenlehrerzeit aber danach wirds wie überall...
Gast
Waldorfpädagogik in den Medien
Posted: Thu Jan 13, 2005 3:39 pm
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hallo, alle zusammen!
als kleines mädchen besuchte ich einst selbst einen waldorfkindergarten. bis heute hatte ich dieses thema aus den augen verloren, da ich eine staatliche schule besuchte. nun bin ich im rahmen eines pädagogikprojektes wieder auf dieses thema gestossen...
die waldorfpädagogik beeindruckt mich sehr. nur wieviel bedeutung ist den medial vermittelten beurteilungen/vorurteilen(?) der waldorfpädagogik gegenüber beizumessen ? dort heißt es waldorfler bilden eine neuartige sekte u.ä.? waldorfschulen seien schulen für intellektuell schwächere kinder?
ich würde gerne erfahren, was ihr darüber denkt! was an diesen statements wirklich stimmt?
Ich würde mich freuen, wenn ihr mir meine fragen beantworten könntet?
Danke,
lena
Posted: Sun Jan 16, 2005 10:55 pm
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schau mal nach unter http://www.waldorfmania.beep.de
alles gute für dein weiteres leben lena!
Sasha
Erfahrungsaustausch, u.a. zum Thema Quereinstieg
Posted: Fri Jun 18, 2004 12:19 pm Post subject: Erfahrungsaustausch, u.a. zum Thema Quereinstieg
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Hallo,
als erstes möchte ich mich kurz vorstellen. Ich bin 33 Jahre alt, Mutter von 3 Kindern (11, 8, 6) und war selber keine Waldorfschülerin. Aufgewachsen bin ich mit der Vorstellung, dass Waldorfschulen diese komischen privaten Sektenschulen sind, in denen nur Vegetarier und Weltfremde ohne Fernsehgerät herangezogen werden. Auf der Suche nach für mich neuen Informationen bin ich auf dieses Forum Aufmerksam geworden. In letzter Zeit denken wir (mein Mann und ich ) intensiv über eine Wechsel bzw. eine Einschulung an einer Waldorfschule nach.
Unsere 8-jährige Tochter (2. Klasse) geht morgens gerne zur Schule um ihrer Freundinnen zu treffen, kommt aber (fast) täglich heulend nach Hause. Von der Klassenleitung bekomme ich immer wieder zu hören, dass sie schneller werden muss, nicht so transusig sein darf und sich mehr bemühen muss. Wir haben bereits Termine beim jugendpsychologischen dienst der Stadt gehabt, wo meine Tochter u.a. mit viel Freude (sie liebt Knobeleien ) eine Art IQ-Test gemacht hat. Resultat: Haben sie schon mal überlegt ihre Tochter ein Jahr überspringen zu lassen?. In der Schule heißt es sie ist zu langsam, muss ordentlicher arbeiten sich mehr konzentrieren mehr im Unterricht einbringen, soll nicht immer den Kopf hängen lassen. Warum sie so oft traurig ist wird nicht gefragt. Welche Stärken und Talente sie hat wird nicht erwähnt, es wird als selbstverständlich hingenommen.
Unsere Jüngste Tochter verlässt in einem Monat den Kindergarten und mir graut vor einer weiteren Klasse an dieser staatl. Grundschule. Sie kommt in eine Klasse mit 33 Kindern die in 2 Lerngruppen eingeteilt werden. Das ganze Konzept ist neu, erscheint mir ziemlich schwammig, eher wie ein Experiment und wurde den Eltern innerhalb 15 Minuten präsentiert - und tschüß.
Wir als Eltern versuchen seit Jahren uns zu engagieren, u.a. als Schulpflegschaft und im Förderverein. Dabei laufen wir immer wieder vor Wände. Die Schulleitung und ihre Lehrer verstecken sich hinter Richtlinien, sagen sie persönlich können nichts ändern am Unterrichtsausfall, an gestrichenen AG?s, an verhunzten Toiletten, usw. ? ?Da müssen die Eltern Druck machen?, heißt es immer wieder. Wo und wie Druck machen? ? Auch das müssen die Eltern selbst herausbekommen.
Alle unsere Kinder waren in einem freien Kindergarten, einer Elterinitiative. Dort hatten wir die Möglichkeit zur Mitorganisation, Mitbestimmung und unsere Ideen wurden Ernst genommen. An staatlichen Schulen scheint uns dies nicht wirklich erwünscht. Dies ist ein Grund, warum wir über einen Wechsel zu einer freien Schule nachdenken.
Natürlich habe wir auch viel Fragen rund ums Thema Waldorfschule, daher würden wir uns über Erfahrungsaustausch oder Tipps zu Elterforen (vielleicht regional in NRW ) sehr freuen, da wir persönlich leider keine Waldorfschüler bzw. Eltern kennen.
Gruß anne29
anne29@freenet.de
Posted: Mon Aug 02, 2004 2:31 pm
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Liebe Anne ...
... zu Beginn ein paar kurze Worte zu mir:
Ich heiße Mel, bin 25 Jahre alt und habe als Kind für vier Jahre eine Waldorfschule besucht, die ich auf Grund eines Umzuges verlassen mußte.
Auf Grund einer Trennung nach einer mehrjährigen Beziehung, mit einer "Familie" habe ich auch Erfahrung mit Kindern und habe immer noch innigen Kontakt zu meinen "Ex"Stiefkindern. Der große ist acht Jahre alt und geht auf eine staatliche Grundschule, die aber sehr gute, engagierte und liebevolle Lehrer hat.
Im September beginne ich mein Studium zur Klassenlehrerin an Waldorfschulen.
Mein Verhältnis zu Waldorfschulen war eine Zeit lang recht gespalten, was daran lag dass die von mir besuchte Schule nicht wirklich gut "geführt" wurde. Mehrere Kinder aus meinem Jahrgang und einigen folgenden konnten in der fünften Klasse noch nicht richtig lesen und schreiben. Heute weiß ich um die Strukturen an einer antroposophischen Schule und weiß, dass die Qualität mit den Menschen die das Konzept verwirklichen wollen steht und fällt.
Das ist natürlich an staatlichen Schulen oft ähnlich, aber die positiven Erfahrungen in meinem heutigen Freundeskreis überwiegen bei der Waldorfschule.
Das schöne daran ist unteranderem auch, dass jede Schule sich selbst verwaltet und die Eltern bessere und andere Möglichkeiten haben sich einzubringen. Meine Eltern haben z.B. damals unsere Schule mit aufgebaut.
An staatlich Schulen dürfen die Kinder oder jungen Erwachsenen ja nichteinmal selbst ihre Klassenräume renovieren. Das ist an den meisten Waldorfschulen anders ...
Da die Anthroposophie mir sehr nahe ist und ich eine ganzheitliche Erziehung für das beste halte und da ich auch negative Erfahrungen mit Waldofschulen machen mußte, habe ich mich entschieden selbst Waldorflehrerin zu werden, denn je mehr Menschen sich ernsthaft und engagiert beteiligen, desto besser und dauerhafter ist die Qualität, sind die Gegebenheiten an den Schulen. Es braucht einfach Menschen mit Elan und Idealen, die voller Freude ihrer Aufgabe nach gehen.
Dir würde ich raten, Dir auch andere öffentliche Grundschulen in Deiner Umgebung anzusehen und Dir ein Bild zu machen. Es ist zwar nicht leicht, sein Kind an einer Grundschule ausserhalb des eigenen Bezirkes einschulen zu lassen, aber es ist möglich. Sieh Dir auch die Waldorfschule in Deiner Nähe an. Spreche mit den Lehrern an allen infrage kommenden Schulen, sehe was für ein Gefühl Du zu ihnen hast und sieh Dir die Gebäude und Klassenräume an.
Du kennst Deine Kinder letzlich am besten und wirst wissen, wo und wie sie sich am wohlsten fühlen und am besten entwickeln können!
Ich wünsche Euch viel Glück bei Euren Bemühungen und Euren Kindern das alles beste
Mel
Posted: Sat Aug 07, 2004 3:25 pm
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anne29 wrote:
"Unsere 8-jährige Tochter (2. Klasse) geht morgens gerne zur Schule um ihrer Freundinnen zu treffen, kommt aber (fast) täglich heulend nach Hause. Von der Klassenleitung bekomme ich immer wieder zu hören, dass sie schneller werden muss, nicht so transusig sein darf und sich mehr bemühen muss. Wir haben bereits Termine beim jugendpsychologischen dienst der Stadt gehabt,"
Von diesen und ähnlichen Probleme habe ich schon öfter gehöhrt, wenn sich Eltern aus dem Regelschul/Regelkindergartenbereich mit Waldöfern unterhalten. Ganz Typisch.
anne29 wrote:
"In der Schule heißt es sie ist zu langsam, muss ordentlicher arbeiten sich mehr konzentrieren mehr im Unterricht einbringen, soll nicht immer den Kopf hängen lassen. Warum sie so oft traurig ist wird nicht gefragt."
Ist ein bekanntes Verhalten bei Unterforderung.
anne29 wrote:
"Welche Stärken und Talente sie hat wird nicht erwähnt, es wird als selbstverständlich hingenommen."
Vieleicht auch nicht (richtig?) wahrgenommen?
anne29 wrote:
"Natürlich habe wir auch viel Fragen rund ums Thema Waldorfschule, daher würden wir uns über Erfahrungsaustausch oder Tipps zu Elterforen (vielleicht regional in NRW ) sehr freuen, da wir persönlich leider keine Waldorfschüler bzw. Eltern kennen. "
Also, über die verschiedenen Möglichkeiten im Internet (Foren, Web-Seiten usw.) kannst du schon ganz schön viel über das ganze Thema finden. Auch alle von Dir genannten Probleme. Das geht wohl vielen so. Da Du ja schon im Netz bist wirst Du dich da durchwühlen können. "Links" gibts genug. Kostet aber doch einiges an Zeit. Wenn's nicht klappt, dann gernen mal nachfragen.
Aber ich würde dringend empfehlen Kontakt zu den Waldorfschulen in eurer Umgebung aufzunehmen (Adressen über Internet findbar), um über die dort in aller Regel angebotenen verschiedenen Info-Veranstaltungen, Feiern, Schuppertage u.ä. eure persönliche Eindrücke und weitere Kontakte zu gewinnen. Auch wenn die Schule etwas weiter weg liegt. (Für den Schulalltag behilft man sich oft mit Fahrgemeinschaften). Das/Dort ist eine ander Qualität der Infos. Und dort auch öfter als einmal hingehen und mitmachen, das ist gerne gesehen.
HTH (hope that helps)
Gerhard (bafhac@web.de)
Posted: Wed Dec 08, 2004 11:37 am
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Hallo Anne,
ich (Vater von 3 Kindern, davon 2 noch auf Waldorfschule, die Älteste ist fertig) kann mich da nur gerhards Meinung anschließen, versuche Kontakt zu Schule(n) in deiner Nähe zu bekommen und mach die ein Bild was da geht. Die Möglichkeit mitzuarbeiten und Schule mitzugestalten hast du an einer Waldorfschule immer. Erwarte aber keine Wunder von der Schule, was deine Kinder angeht. Es gibt Klassengemeinschaften, da funktioniert es wirklich prima, manchmal gibt es da aber auch an Waldorfschulen Probleme. Die Chancen sind normalerweise besser für die Kinder, die Lehrer machen sich sehr viel mehr Mühe mit einzelnen Kindern als ich das von Freunden die Kinder an Staatsschulen haben kenne.
Es gibt dann solche Dinge wie Hausbesuche durch Klassenlehrer(innen), die dann leider von manchen Eltern als Kontrolle verstanden werden.
Quereinsteiger in den Klassen in denen meine Kinder sind wurden immer recht gut aufgenommen, teilweise mussten die Sprachen etwas nachgelernt werden, ist aber denke ich bei den unteren Klassen kein Problem.
Versucht es halt, ich denke ihr tut euren Kindern was Gutes.
eone
Studium zur Klassenlehrerin - Bücher für Vorbereitung?
Posted: Mon Aug 02, 2004 2:38 pm
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Hallo!
Mein Name ist Mel und ich fange im September mein Studium zur Klassenlehrerin an. Ich würde mich gerne im Vorfelde schon etwas vorbereiten und mit dem Stoff vertraut machen ...
... darum hätte ich gerne ein paar Büchertips!
Danke im Voraus,
Eure Mel
Posted: Wed Aug 04, 2004 2:58 pm
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Hallo Mel,
damit Du nicht denkst, die Waldorfs wären lahme Enten, antworte ich:
Es gibt so unheimlich viele Bücher zur Waldorfpädagogik, dass man wissen müsste, ob und was Du schon gelesen hast und welche Fragen Dich besonders interessieren. Mit anderen Worten: Man müsste Dich da abholen, wo Du gerade stehst. Wenn Du Lust hast, mach mal ein paar nähere Angaben in dieser Beziehung .z.B. Warum gerade die Waldorfschule? An welchem Seminar willst Du studieren?
So long,
Reinhard Schoppmann (uralt)